Sachsen-Anhalt nach der Wahl: Was macht Siegmund jetzt?

Der Politikwissenschaftler Michael Schäfer und „Ein Prozent“-Leiter Philip Stein diskutieren in dieser Episode nicht nur, welche Optionen die AfD unter der Führung von Ulrich Siegmund nun hat, sondern berichten auch davon, was die unzähligen Wahlbeobachter gestern wieder erleben mussten. Mitunter hinter Absperrband verbannt, wurde vielerorts sogar die Polizei gerufen. Geschichten, die zu erzählen sich lohnt!

Es hat nicht ganz gereicht – und doch hat die AfD in Sachsen-Anhalt Geschichte geschrieben. Wie geht es nun weiter? Werden ehrliche Mandatsträger der CDU zukünftig blau unterwegs sein? Spielt das BSW diesmal eine bessere Rolle als in Brandenburg und Thüringen?

Der Politikwissenschaftler Michael Schäfer und „Ein Prozent“-Leiter Philip Stein diskutieren in dieser Episode nicht nur, welche Optionen die AfD unter der Führung von Ulrich Siegmund nun hat, sondern berichten auch davon, was die unzähligen Wahlbeobachter gestern wieder erleben mussten. Mitunter hinter Absperrband verbannt, wurde vielerorts sogar die Polizei gerufen. Geschichten, die zu erzählen sich lohnt!

Kapitel:

00:00 Was macht Sachsen-Anhalt aus dem Wahlergebnis?
38:43 Wahlbeobachtung: Fälle, Briefwahl und Anzeigen
1:13:25 Einfluss des linken NGO-Komplexes auf das Wahlergebnis
1:23:55 Sichere Wahlen herstellen und Danksagung

Mehr zum Thema Briefwahl und zu dokumentierten Fällen von Wahlbetrug in Sachsen-Anhalt:
Warum die Briefwahl ein Problem ist

Wahlbeobachter werden, Leitfäden und weitere Informationen:
wahlbeobachtung.de

Sachsen-Anhalt vor der Entscheidung: Wahlkampf, Wahlbeobachtung und NGO-Komplex

Philip Stein und Michael Schäfer sprechen über die Lage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, den Einfluss von Campact und anderen NGOs sowie über Briefwahl und Wahlbeobachtung. Im Fokus: Wie können Bürger selbst aktiv werden und ihre Stimmen schützen?


Sachsen-Anhalt stand lange kaum im Mittelpunkt der bundesweiten Politik. Das hat sich geändert: Mit Ulrich Siegmund tritt die AfD zur Landtagswahl am 6. September 2026 mit dem Anspruch an, erstmals eine Landesregierung anzuführen.

Philip Stein und Michael Schäfer diskutieren, warum Sachsen-Anhalt zum politischen Prüfstein für die gesamte Republik werden könnte. Dabei geht es um die Rolle von Campact und anderen NGOs im Wahlkampf, mögliche Fragen nach dem Parteiengesetz und darum, wie auf diese Einflussnahme reagiert werden kann.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Wahlbeobachtung: Wo liegen die Schwachstellen der Briefwahl? Welche Fälle und Auffälligkeiten gab es in der Vergangenheit? Und vor allem: Was kann jeder Einzelne tun, um am Wahltag die ordnungsgemäße Durchführung und Auszählung der Wahl zu beobachten?

Eine Folge über einen außergewöhnlichen Wahlkampf – und darüber, warum es am 6. September auf jede Stimme und auf möglichst viele aufmerksame Wahlbeobachter ankommt.

Kapitel

00:00 – Die Ausgangslage in Sachsen-Anhalt
22:50 – Campact und der NGO-Komplex im Wahlkampf
26:55 – Parteiengesetz und unsere Recherchen: Widerstand gegen Campact, SPD und Grüne
45:30 – Wahlbeobachtung und Fälle von Wahlbetrug in Sachsen-Anhalt
50:58 – Ganz konkret: So schützen wir eure Wählerstimmen

Mehr zum Thema Briefwahl und zu dokumentierten Fällen von Wahlbetrug in Sachsen-Anhalt:
Warum die Briefwahl ein Problem ist

Wahlbeobachter werden, Leitfäden und weitere Informationen:
wahlbeobachtung.de

Der erste rechte Oberbürgermeister? Nicht von der AfD.

Der Wahlerfolg von Stefan Hartung (Freie Sachsen) in Aue-Bad Schlema zeigt neue strategische Möglichkeiten – auch für die AfD – auf, wirft aber zugleich die Frage auf, ob er sein Amt im Falle eines Wahlsiegs überhaupt antreten dürfte. Kritiker befürchten bereits einen weiteren undemokratischen Taschenspielertrick.

In Sachsen bahnt sich etwas an, das bundesweit für Aufsehen sorgen könnte. Der erste rechte Oberbürgermeister könnte nicht von der AfD kommen – und dürfte sein Amt selbst im Falle eines Wahlsiegs womöglich gar nicht antreten. Darauf deuten zumindest Signale aus Landesregierung und Medien hin.

In Aue-Bad Schlema hat Stefan Hartung, Kandidat der Regionalpartei Freie Sachsen, den ersten Wahlgang gewonnen. Wir erklären, warum die Chancen Hartungs im Erzgebirge gut stehen und welche langjährige Graswurzelarbeit diesem Erfolg vorausging. Interessant ist dabei auch die schwierige Rolle der sächsischen AfD.

Der Fall zeigt, was derzeit politisch möglich ist – und dass es strategische Optionen jenseits von Alleinregierung oder CDU-Koalitionen gibt.

Dazu passend ein Text des Publizisten Benedikt Kaiser: https://dereckart.at/kommunaler-rechtsruck/