„Quo vadis, AfD?“ – Andreas Kalbitz im Gespräch

Mitten im Corona-Jahr 2020 entflammt der bisher vor sich hinschwelende Richtungsstreit in der AfD. Einer, der die vielen in der Partei existierenden Konfliktlinien in seiner Person vereint bzw. den Konflikten entlang der inhaltlichen Differenzen zum Opfer fiel und von einer knappen Mehrheit des Bundesvorstands aus der AfD ausgeschlossen wurde, ist der ehemalige AfD-Fraktionsvorsitzende im Brandenburger Landtag Andreas Kalbitz. Sei es das Verhältnis zwischen AfD und Verfassungsschutz; die Frage, ob aus der AfD eine soziale Volkspartei oder doch eine wirtschaftsfreundliche Klientelpartei werden soll, oder die Frage, ob die junge Partei sich weiterhin als grundsätzliche Opposition oder doch lieber als ein fünftes Rad am Wagen im bundesdeutschen Parteienspektrum einordnet; all diese Grundsatzdiskussionen kanalisieren sich in der „Causa Kalbitz“. Daher haben wir direkt mit ihm gesprochen, über seinen Auschluss aus der AfD, welche juristischen Mittel er dagegen einlegt und ganz generell über die Frage „Quo vadis, AfD?“, wohin des Weges?

6 Antworten auf „„Quo vadis, AfD?“ – Andreas Kalbitz im Gespräch“

Der gutes Interview , danke an beide Beteiligten.
Es bleibt zu wünschen das Herr Kalbitz wieder in der Partei mitwirken kann.
Eine zweite FDP wollen wir nicht. Schmeißt diese Meuthenweichspüler besser raus.

Andreas Kalbitz muss unbedingt wieder in die AfD!!!! Habe diesen Mann jetzt 2 mal Live erleben dürfen (Altenburg, Dresden) und es war ein Genuss.

Solange dieser Bundesvorstand nicht komplett ausgetauscht wurde ist diese Partei nur eine weitere Altpartei. Meuthen-Weidel und alle ihre liberal-bürgerlichen Unterstützer aus AfD und JA haben sich die Partei zur persönlichen Beute gemacht.

Nicht vergessen darf man auch die kriminelle Manipulation des Bundesvorstandes bei der Abstimmung für (wieder) mehr Mitbestimmung der Mitglieder. Nein, solche miesen Charaktere haben keine Minute Unterstützung und keinen einzigen Euro mehr verdient.

Faktisch ist diese Alternative die schlechteste die es gibt. Nur die pure Verzweiflung trägt ihnen noch Wähler zu. Doch damit mästet man charakterlichen Bodensatz. Wenn einem das egal ist und man mit Video-Geblöcke von Abgeordneten, bunten Bildchen mit sinnfreien Geblöcke auf facebook und ab und zu Weidel-Geblöcke im Parlament zufrieden ist, dann ist die AfD die beste Wahl des anspruchslosen und verzweifelten patriotischen Wählers.

Andreas Kalbitz ist ein Mensch , welcher wenigstens den Mut besitzt , das auszusprechen was die Mehrheit der deutschen Bevölkerung denkt. Er verdient meinen höchsten Respekt.

Eine AfD rechts der CDU wird der Platz einer starken AfD sein. Wir bleiben unserer Linie treu. Eine weichgespühlte AfD wählt keiner. Der nicht legitime Ausschluss von Andreas Kalbitz hat uns genug Wähler gekostet. Danke Herr Meuthen!

Andreas Kalbitz – sehr guter Mann!!!
Kluger Kopf, Klarblick, Mut, Rückgrat, konsequent.
Geradlinigkeit statt AfD-Einknick-Eiertanz.

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