Die Linke ist zurück von den Toten – Benedikt Kaiser im Gespräch mit Philip Stein

Unter neuer Führung ist der Linkspartei eine bemerkenswerte Rückkehr von den Toten gelungen. Wir erklären, wie das möglich war.

In der politischen Rechten herrscht Uneinigkeit über eine Frage, die sich nach der Bundestagswahl geradezu aufdrängt: Wie ist es zu erklären, dass sich Die Linke, eine nicht zu Unrecht politisch totgeglaubte Partei, an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen vermochte? Eigene Leistung? Oder doch eher das Ergebnis der weltpolitischen Umstände?
 
Philip Stein und Benedikt Kaiser analysieren in dieser Episode den unbestreitbaren Erfolg der Linkspartei, erklären ihre Struktur, durchleuchten das Personal, und sagen gleichsam das Ende des BSW voraus. Ach ja, und dann ist dort noch diese ominöse Schuldenbremse. Was machen wir damit? Antworten gibt es bei uns.

Linke Netzwerke unter Druck setzen! – Michael Schäfer und Philip Stein im Gespräch

Linke Netzwerke sind nicht nur durch die Unions-Anfrage ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Wir können aber etwas machen, was die CDU/CSU nicht machen wird: Nämlich diese Strukturen zerlegen. Im Podcast erklären wir, wie's geht.

In Deutschland fließen erhebliche öffentliche Gelder aus allen politischen Ebenen an linke Organisationen. Diese Gruppen finanzieren damit ihren Kampf gegen Patrioten, betreiben Zentren und inszenieren eine scheinbare Zivilgesellschaft.

„Ein Prozent“-Leiter Philip Stein und Politikwissenschaftler Michael Schäfer nehmen diese Strukturen unter die Lupe, erläutern Geldströme und präsentieren zwei konkrete Werkzeuge für den Gegenschlag. Jeder kann mitmachen – es ist Zeit, den Sumpf trockenzulegen!

Linke Wahlstrategien: Einfluss, Finanzierung und ausländische Gelder – Michael Schäfer und Philip Stein im Gespräch

Was passiert im Vorfeld von Wahlen? „Ein Prozent“ schaut hin.

Im Gegensatz zu rechten Parteien nutzen Linke das Wahlrecht gezielt, um die AfD kleinzuhalten und eigene Erfolge zu sichern. Unterstützung erhalten sie dabei von Vorfeldorganisationen und ausländischen Geldgebern.

Der „Ein Prozent“-Leiter Philip Stein und der Politikwissenschaftler Michael Schäfer analysieren die erfolgreichen Kampagnen der Linken und untersuchen zudem den Einfluss ausländischer Geldgeber auf die Bundestagswahl. Durch Recherchen von „Ein Prozent“ konnte ein linkes Finanzierungsmodell gestoppt werden, das die Ostwahlen noch entscheidend beeinflusst hatte.

Trump, die AfD und wir – Benedikt Kaiser und Philip Stein im Gespräch

Donald Trump verändert den Lauf der Dinge. Auch in Deutschland tut sich einiges. Wie reagiert die AfD?

Stars & Stripes wehen über der deutschen Rechten. Denn Trump, Musk und Co. ziehen alle in ihren Bann. Ihr Plan, die „Wokeness“ zu beenden, kann nur positiv aufgefasst werden. Aber wie sieht es ansonsten mit dem „Hype“ um die zweite Welle des Trumpismus aus? Weshalb pilgern neuerdings AfD-Politiker aller Rangstufen nach Washington wie sonst nur Katholiken zum Papst nach Rom?

Philip Stein, Leiter von „Ein Prozent“, und sein Gast Benedikt Kaiser, Politikwissenschaftler, diskutieren die Lage. Und werfen ganz nüchtern die Frage auf, was nach dem totalen Rausch zu tun ist.

Wie weiter, Junge Alternative? X-Space zum Nachhören

Der Cottbuser AfD-Abgeordnete Jean-Pascal Hohm lud zum X-Space über die Zukunft der Parteijugend. „Ein Prozent“-Leiter Philip Stein diskutierte mit.

Der Bundesparteitag der AfD hat am 11. und 12. Januar 2025 in Riesa beschlossen, eine neue Jugendorganisation zu gründen, und hat damit, vereinfach ausgedrückt, die bisherige Jugendorganisation, nämlich die „Junge Alternative“ (JA), vor die Tür gesetzt. Der Antrag für diese Satzungsänderung wurde mit der notwendigen Zweidrittelmehrheit angenommen.

Im Nachgang dieser Entscheidung ist es zu öffentlichen Kontroversen gekommen. Der frisch gebackene AfD-Landtagsabgeordnete Jean-Pascal Hohm, der sich selbst viele Jahre in der JA engagierte, hat daher zu einem sogenannten Space, also einem Live-Gespräch, auf Twitter eingeladen. Als Leiter der Bürgerinitiative „Ein Prozent“ durfte auch Philip Stein dort sprechen. Wir machen eine Aufnahme des Gesprächs nun als Podcast verfügbar.

Wahlkampfland Deutschland – Benedikt Kaiser und Philip Stein im Gespräch

Die politische Landkarte verändert sich. Was wird bleiben?

Ampel beendet, Grüne mit Anzeigenhauptmeister Habeck im Angriff, Merz mit Rückenwind, AfD zweistärkste Kraft, Linke halbtot, BSW im Niedergang, FDP erledigt … Und das sind nur einige wenige mögliche aktuelle Schlagzeilen aus der Bundespolitik. Noch nichts gesagt ist da über das landespolitische Dilemma der ewigen CDU-Anbiederung durch die sächsische AfD-Spitze, noch nichts gesagt ist da über Wagenknechts interne Krisen, noch nicht mal angeschnitten sind da weitere drängende Aspekte aus der andauernden Konvergenz der Krisen.

Viel zu diskutieren also für „Ein Prozent“-Leiter Philip Stein und den Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser.

Linksextreme angefahren? – Philip Stein im Gespräch mit Felix Alexander Cassel

Ein JA-Aktivist wurde verurteilt, weil er Antifaschisten angefahren haben soll. Bei genauerer Betrachtung stellt sich der Fall jedoch ganz anders dar.

Weil er von linken Demonstranten umringt wurde, drückte er aufs Gas: Was sich dramatisch anhört, war es am Ende gar nicht. Dennoch wurde Felix Cassel vor Gericht gezerrt. Er soll einen der Antifaschisten angefahren haben. Ein Gericht spricht in frei, in der nächsten Instanz dann der Hammer: Cassel ist schuldig, gilt nun als vorbestraft, muss mehrere tausend Euro Anwaltskosten und Strafe zahlen. Kurzerhand springt der Solifonds von „Ein Prozent“ ein und greift dem Jungpolitiker Cassel unter die Arme. Im Podcast erklärt er genau, was an jenem Tag passierte und was sein Schuldspruch nun bedeutet.

Analyse und Gegenschlag: gegen linke Wahlbeeinflussung! – Philip Stein im Gespräch mit Michael Schäfer

Mit gezielten Finanzspritzen soll der Erfolg der AfD verhindert werden. Wir haben den Geldströmen nachgeforscht.

In dieser Folge der „Lagebesprechung“ beleuchten „Ein Prozent“-Leiter Philip Stein und Diplom-Politikwissenschaftler Michael Schäfer die gezielte Wahlbeeinflussung durch das linksliberale Netzwerk Campact und ihre Geldgeber. Gemeinsam hat man bei den ostdeutschen Landtagswahlen massiv in den Wahlkampf eingegriffen. Mit großen finanziellen Mitteln, Druck auf Politiker und professionellen Kampagnen unterstützte Campact die SPD, Die Linke und die Grünen und die Freien Wähler, um die AfD zu schwächen.

Wir diskutieren die Folgen und Formen dieser Einflussnahme, mögliche Gegenstrategien und was dies für die Bundestagswahl 2025 bedeutet. Wie können patriotische Kräfte auf solche massiven Eingriffe reagieren? Wir starten die dringend notwendige Debatte darüber, wie wir hart erarbeitete Erfolge gegen linke Einflussnahme verteidigen können, und stellen einen konkreten Vorschlag vor.

Die Recherche zum Podcast gibt es hier: https://www.einprozent.de/blog/recherche/auslaendische-einflussnahme-campact-gegen-die-afd/3221

Brandenburg vor der Wahl – Jean-Pascal Hohm im Gespräch

Brandenburg wählt. Was kann sich die AfD hier erhoffen?

Nach dem Abitur direkt ins Parlament? Die Vorbehalte gegen junge Menschen, die „zu früh“ politisch aktiv werden, sind im patriotischen Lager weit verbreitet. Jean-Pascal Hohm könnte, so er am 22. September 2024 den Sprung in den Landtag Brandenburgs schafft, einer der jüngsten Abgeordneten werden.

Benedikt Kaiser und Philip Stein haben mit Hohm über seine Beweggründe, den nötigen Idealismus, Bürgernähe und natürlich die Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg gesprochen.

Der Ostwahlkampf unter der Lupe – Benedikt Kaiser und Philip Stein im Gespräch

Die AfD ist im Osten der große Herausforderer. Wird sie dem gerecht?

Am 1. September ist Stichtag: Dann dürfen die Sachsen und die Thüringer an die Wahlurne. Eigentlich müssten sich die Bürger glücklich schätzen, mit der AfD eine knallharte Oppositionspartei wählen zu können. Während Björn Höcke in Thüringen auf Krawall gebürstet ist, sieht es in Sachsen aber ganz anders aus. Hier befindet sich die AfD unter ihrem Chef Jörg Urban auf Kuschelkurs mit der CDU. Denn obwohl die Union seit der Wende durchgehend im Freistaat regiert und damit auch für alle Missstände verantwortlich zu machen ist, will man in der AfD den potentiellen Koalitionspartner nicht verschrecken. Entsprechend zahm fällt der Wahlkampf aus. Für die AfD in Sachsen könnte das schnell zum Bumerang werden. Benedikt Kaiser und Philip Stein erklären, wo der Denkfehler liegt – und welche weitreichenden Folgen dieser haben könnte.